(MT) ZSCHOPAU: Zur FIM Enduro Vintage Trophy vom 29. September bis zum 3. Oktober freut man sich in Zschopau auf mehr als 450 Fahrer und Fahrerinnen aus 20 Ländern weltweit. Zahlreiche ehemalige Welt- und Europameister, Trophysieger und Juniorenweltmeister geben sich in der Motorradstadt ihr Stelldichein....
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(MT) ZSCHOPAU: Zur FIM Enduro Vintage Trophy vom 29. September bis zum 3. Oktober freut man sich in Zschopau auf mehr als 450 Fahrer und Fahrerinnen aus 20 Ländern weltweit. Zahlreiche ehemalige Welt- und Europameister, Trophysieger und Juniorenweltmeister geben sich in der Motorradstadt ihr Stelldichein. Allen voran die deutschen Titelverteidiger um die Welttrophäe Uwe Weber, Bert von Zitzewitz und Johannes Steinel.
Seine Expertise zur Austragung nationaler und internationaler Geländesportveranstaltungen hat der MSC MZ Zschopau über Jahrzehnte hinweg immer wieder unter Beweis gestellt.
Auf Einladung des Vereinsvorstands konnte sich Landrat Rico Anton vor Ort einen Eindruck davon verschaffen, welche Dimensionen die Austragung eines der spektakulärsten Enduro-Events für klassische Motorräder annimmt.
Landrat Rico Anton: "Mit der FIM Enduro Vintage Trophy ist es den Verantwortlichen erneut gelungen, eine Motorsportveranstaltung mit internationaler Strahlkraft ins Erzgebirge zu holen. Mein Dank gilt allen Unterstützern, Partnern und Unternehmen, die das möglich machen, insbesondere auch den Vereinen und ehrenamtlich Engagierten, die mit ihrem Einsatz an der Strecke dafür Sorge tragen, dass eine Veranstaltung dieser Größenordnung überhaupt durchgeführt werden kann."
Der Motorsportclub MZ Zschopau erhielt eine einmalige Zuwendung in Höhe von 6.000 Euro, zweckgebunden zur Refinanzierung entstehender Durchführungskosten. Zudem unterstützt der Erzgebirgskreis die Veranstaltung mit Mitteln aus der Sportförderrichtlinie.
Die an den Fahrtagen zu bewältigende Strecke führt über circa 80 Kilometer von Zschopau über Scharfenstein, Venusberg, Gelenau, Amtsberg, Gornau, Dittmannsdorf, Witzschdorf und Waldkirchen, über Börnichen und Krumhermersdorf zurück nach Zschopau.
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