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15077 Nachrichten
13.03.2026 | | Kultur Sonstiges

Bildquelle: ERZ- TV Lara Lässig

(LL) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Eine neue BERGZEIT-Woche endet mit diesen Themen: Tinte, Trends, Tätowierkuns- Tattoo-Convention in Zwickau voller Motive, Menschen und Maschinen.Tief im Thema – wir begleiten unserer Mitarbeiter Thomas für sein persönliches Tattooprojekt nach Dresden und treffend – zum Schluss wartet noch unser Bild der Woche. ... mehr lesen
(LL) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Eine neue BERGZEIT-Woche endet mit diesen Themen: Tinte, Trends, Tätowierkuns- Tattoo-Convention in Zwickau voller Motive, Menschen und Maschinen.Tief im Thema – wir begleiten unserer Mitarbeiter Thomas für sein persönliches Tattooprojekt nach Dresden und treffend – zum Schluss wartet noch unser Bild der Woche. Moderatorin ist Cindy Colditz.
BERGZEIT ist das tägliche Nachrichtenmagazin von erzTV und immer ab 20 Uhr zu jeder vollen geraden Stunde zu sehen. Auf SACHSEN EINS, dem sächsischen Gemeinschaftsprogramm über Satellit, sendet erzTV die BERGZEIT immer um 17:30 Uhr und dann 5 Uhr am Folgetag. (Bildquelle: Lara Lässig)
12.03.2026 | | Kultur Sonstiges Wirtschaft

Bildquelle: Uwe Zenker

(MT) AUE-BAD SCHLEMA: Volksbank Chemnitz und die Fakultät für Angewandte Kunst Schneeberg hatten am Abend des 11. März zur Vernissage des gemeinsamen Kooperationsprojekts "Kunst am Bau" eingeladen.... mehr lesen
(MT) AUE-BAD SCHLEMA: Volksbank Chemnitz und die Fakultät für Angewandte Kunst Schneeberg hatten am Abend des 11. März zur Vernissage des gemeinsamen Kooperationsprojekts "Kunst am Bau" eingeladen. Im Rahmen eines einsemestrigen Projektes haben Studierende der Bereiche Textilkunst/Textildesign und Holzgestaltung künstlerische Arbeiten für den architektonisch anspruchsvollen Neubau der Bankfiliale Aue-Bad Schlema entwickelt. Die entstandenen Werke verbinden regionale Identität, traditionelle erzgebirgische Handwerkskultur und zeitgenössische Gestaltung – und zeigen zugleich, welche gesellschaftliche Bedeutung Kooperationen zwischen Bildungsinstitutionen und regionalen Akteuren haben können. (Bildquelle: Uwe Zenker)
12.03.2026 | | Kultur Sonstiges

Bildquelle: SOL e.V./Stadt Schwarzenberg

(MT) SCHWARZENBERG: Schwarzenberg und Wunsiedel verbindet seit Jahren eine Städtepartnerschaft. Auf Einladung von Bürgermeisterin Régine Bourgade war der Schwarzenberger Hobbymaler Hubert Protzel mit 28 Bildern in die Wunsiedler Partnerstadt Mende gereist.... mehr lesen
(MT) SCHWARZENBERG: Schwarzenberg und Wunsiedel verbindet seit Jahren eine Städtepartnerschaft. Auf Einladung von Bürgermeisterin Régine Bourgade war der Schwarzenberger Hobbymaler Hubert Protzel mit 28 Bildern in die Wunsiedler Partnerstadt Mende gereist. Hubert Protzel, Stadtrat und stellvertretender ehrenamtlicher Bürgermeister von Schwarzenberg, engagiert sich seit vielen Jahren intensiv für die Städtepartnerschaften.
Gerne nahm er die Einladung an. Mit Unterstützung von Richard Beilein, Vorsitzender der Deutsch-Französischen Gesellschaft Wunsiedel e.V., Sylvette Bayle, Vorsitzende des Comité de Jumelage in Mende, wurde die Ausstellung hervorragend vorbereitet.
Sogar ein ansprechender Flyer in französischer Sprache entstand. Die Stadtwerke Schwarzenberg GmbH unterstützten das Projekt großzügig finanziell. Begleitet wurde er von Siegmar und Regina Korb vom Erzgebirgsverein und Inge Schuster, Vorsitzende des Städtepartnerschaftsvereins SOŁ e.V.
Unter dem Motto "Erzgebirgische Landschaften und Architektur – eine Ausstellung gemalter Bilder von Hubert Protzel" reiste der Hobbymaler mit 28 ausgewählten Werken nach Frankreich. Seit 2015 widmet sich Protzel intensiv der Malerei, seit 2018 leitet er den Schwarzenberger Malkreis. Das künstlerische Handwerk brachte er sich autodidaktisch bei. "Meine Vorbilder, Lehrmeister und Ratgeber waren Ralf Alex Fichtner sowie Mira Runkel. Von ihnen habe ich viel gelernt", so Hubert Protzel.
Zur Vernissage konnte Bürgermeisterin Régine Bourgade zahlreiche Gäste begrüßen. Sie bedankte sich herzlich bei Hubert Protzel für seine Bereitschaft, die weite Reise auf sich zu nehmen, um seine Werke in Mende zu präsentieren. Der Hobbymaler revanchierte sich auf besondere Weise: Er stellte die ausgestellten Bilder der Stadt Mende und dem Comité de Jumelage zur freien Verfügung. (Bildquelle: SOL e.V./Stadt Schwarzenberg)
11.03.2026 | | Kultur Sonstiges

Bildquelle: Bernd Pudwil

(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Rund 2.100 Besucher nutzten die Möglichkeit, um bei den 33. erzgebirgischen Schnitzertagen in Annaberg-Buchholz die hohe Kunst des erzgebirgischen Schnitzens zu erleben – begleitet von Musik, spannenden Vorträgen, faszinierenden Schauvorführungen und zahlreichen weiteren Programmpunkten.... mehr lesen
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Rund 2.100 Besucher nutzten die Möglichkeit, um bei den 33. erzgebirgischen Schnitzertagen in Annaberg-Buchholz die hohe Kunst des erzgebirgischen Schnitzens zu erleben – begleitet von Musik, spannenden Vorträgen, faszinierenden Schauvorführungen und zahlreichen weiteren Programmpunkten. Überall herrschte Freude, Staunen und Begeisterung, während die Gäste den talentierten Schnitzern über die Schulter schauten und sich von der Vielfalt der Exponate inspirieren ließen.
Am Sonntag, dem zweiten Veranstaltungstag, sagte uns die Leiterin des Kulturzentrums Erzhammer, Kristin Baden-Walther: "Wir haben am gestrigen Tag um 11 Uhr begonnen und konnten hier über 200 Schnitzerinnen und Schnitzer aus 42 Vereinen aus dem Erzgebirge und zehn Einzelschaffende begrüßen und natürlich zahlreiche Besucher, die unserer Einladung gefolgt sind."
Der mit Spannung erwartete Höhepunkt am ersten Veranstaltungstag war die Preisverleihung des ausgeblobten Wettbewerbs "Behütet" in vier Kategorien.
Kristin Baden-Walther: "Es sind hier 31 Arbeiten eingetroffen für diesen Wettbewerb aus den Kategorien Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Einzelarbeit und Gemeinschaftsarbeit. Es sind ganz tolle, wunderbare Arbeiten unter dem Schwerpunkt behütet entstanden. Und ich kann es schon mal verraten. Den ersten Platz bei den Kindern hat ein 7-jähriger Junge aus Schwarzenberg erhalten, für den Beitrag Schutzengel. Und bei den Erwachsenen war es Udo Grund aus Bernstein für seinen geschnitzten Schäfer. Bei den Gemeinschaftsarbeit hat ebenfalls eine Kinderarbeit gewonnen vom Schnitzverein Markersbach. Dort war es die Hütte des Waldes, eine wunderbare Naturinstallation geschützter Pilze, die von Kindern und Jugendlichen entstanden ist, ebenfalls eine ganz tolle Arbeit. Und unser Publikum wählt gerade noch seinen Favoriten. Ja, am Ende des Tages und das ist in wenigen Minuten, wird auch hier der Publikumsliebling bekannt gemacht."
Das Publikum folgte bei seinen Favoriten den Platzierungen der Fachjury. Die "Hüte des Waldes" der Kinderschnitzgruppe ZEV, Markersbach in der Sparte Kinder und Jugend sowie der "Schäfer" von Udo Grund (Bild) aus Bärenstein in der Sparte Erwachsenenarbeit wurden mit großem Abstand zu den diesjährigen Siegern des Publikums gekürt.
Ein weiterer emotionaler Höhepunkt war die Verleihung des "Goldenen Schnitzmessers" an Peter Müller. Der Preisträger, seit 1952 Mitglied des Planitzer Schnitzvereins, ist eine prägende Persönlichkeit der erzgebirgischen Schnitzkunst – ein Meister des Handwerks, dessen Wirken weit über den Verein hinaus strahlt. Von 1962 bis 1991 und erneut von 1991 bis 2014 übernahm Müller als stellvertretender Vorsitzender Verantwortung für den Verein und engagierte sich über fünf Jahrzehnte hinweg unermüdlich im Vorstand. Seine Stärke lag dabei nicht im Rampenlicht, sondern im Stillen. Gleichzeitig prägte er die Schnitzkultur insbesondere in Planitz nachhaltig.
Die Erzgebirgischen Schnitzertage waren auch 2026 nicht nur ein Fest der Handwerkskunst, sondern auch ein bewegendes Zeichen für das lebendige Erbe des Erzgebirges. Mit großem Engagement, viel Erfahrung und einem sicheren Gespür für kulturelle Qualität gelang es dem Team um Erzhammer Leiterin Kristin Baden-Walther erneut, eine Veranstaltung auf die Beine zu stellen, die weit über die Stadt strahlt.
Die Erzgebirgischen Schnitzertage gehören seit vielen Jahren zu den ganz besonderen Höhepunkten im Veranstaltungskalender unserer Stadt. Mit Vorfreude blicken die Macher und Liebhaber der Veranstaltung auf das nächste Jahr, wenn sich das Kulturzentrum Erzhammer erneut in eine Werkstatt voller Inspiration verwandelt. Das neue Wettbewerbsthema ist bereits bekannt. Das Motto "Höher-Schneller-Weiter - Sport im Erzgebirge" soll die Kreativität der Schnitzerinnen und Schnitzer herausfordern. (Bildquelle: Bernd Pudwil)
10.03.2026 | | Kultur Sonstiges

Bildquelle: erzTV/Oliver Taubmann

(MT) ELTERLEIN: In Elterlein bringt ein Förderverein, der sich eigentlich die Restaurierung des "Barbara-Uttmann-Hauses" am Markt auf die Fahnen geschrieben hat, zudem auch Kultur und Unterhaltung in den Ort. Vergangenen Freitag war so das Puppentheater Zwickau auf Einladung des Fördervereins Barbara-Uttmann-Haus im Elterleiner Kulturhaus "Goldene Sonne" zu Gast.... mehr lesen
(MT) ELTERLEIN: In Elterlein bringt ein Förderverein, der sich eigentlich die Restaurierung des "Barbara-Uttmann-Hauses" am Markt auf die Fahnen geschrieben hat, zudem auch Kultur und Unterhaltung in den Ort. Vergangenen Freitag war so das Puppentheater Zwickau auf Einladung des Fördervereins Barbara-Uttmann-Haus im Elterleiner Kulturhaus "Goldene Sonne" zu Gast.
Muntere Kinder freuten sich am Vormittag über das Stück "Oh, wie schön ist Panama" von Janosch. Dass der kleine Bär und der kleine Tiger dicke Freunde sind, weiß jedes Kind. Zusammen sind die beiden wunderbar stark, stark wie ein Bär und stark wie ein Tiger. Als der Bär eine Kiste mit der Aufschrift "Panama" findet, die nach Bananen riecht, ist die Sehnsucht geweckt.
Am Freitagabend stand an gleicher Stelle ein Konzert mit der Gruppe "Lebendig" auf dem Programm. Als nächstes gibt es in Elterlein neben den regelmäßigen Kursangeboten im Rahmen des Veranstaltungskalenders des Fördervereins Barbara-Uttmann-Haus für Kinder eine Begegnung mit der klassischen Musik. Am 1. April warten drei Vorstellungen im Rahmen von "Kids meets Classic". Der Förderverein präsentiert dann die Vogtland Philharmonie mit "Peter und der Wolf" von Sergei Prokofjew. (Bildquelle: erzTV/Oliver Taubmann)
10.03.2026 | | Kultur Sonstiges

Bildquelle: Veranstalter

(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Im Jahr 2026 jährt sich der Geburtstag des erzgebirgischen Volksdichters und Sängers Anton Günther zum 150. Mal. Dieses Jubiläum nimmt der Kunst- und Kulturverein Erzgebirge zum Anlass für eine besondere musikalische Mitmachaktion im Herzen der Stadt.... mehr lesen
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Im Jahr 2026 jährt sich der Geburtstag des erzgebirgischen Volksdichters und Sängers Anton Günther zum 150. Mal. Dieses Jubiläum nimmt der Kunst- und Kulturverein Erzgebirge zum Anlass für eine besondere musikalische Mitmachaktion im Herzen der Stadt. Am 17. Mai soll sich der Marktplatz von Annaberg-Buchholz in ein großes gemeinsames Klangbild verwandeln. Unter dem Motto "Glück auf!" werden 150 Musikerinnen und Musiker gesucht, die gemeinsam drei bekannte Lieder Anton Günthers aufführen. Wer mitwirken möchte, kann sich per E-Mail anmelden unter: kuk-erz@web.de (Bildquelle: Veranstalter)
10.03.2026 | | Kultur Sonstiges

Bildquelle: Ausschnitt Ausstellungsplakat

(MT) HOHENSTEIN-ERNSTTHAL: Das Karl-May-Haus in Hohenstein-Ernstthal versteht sich als Museum zum Leben und Wirken des Schriftstellers und Winnetou-Schöpfers. In den nächsten Monaten gehört die neue Sonderausstellung "In der Heimath. Karl Mays Erzgebirge" zu dem, was die Besucher vorfinden.... mehr lesen
(MT) HOHENSTEIN-ERNSTTHAL: Das Karl-May-Haus in Hohenstein-Ernstthal versteht sich als Museum zum Leben und Wirken des Schriftstellers und Winnetou-Schöpfers. In den nächsten Monaten gehört die neue Sonderausstellung "In der Heimath. Karl Mays Erzgebirge" zu dem, was die Besucher vorfinden.
Die Sonderausstellung soll die Besucher mitnehmen in eine vergangene Welt. Die Ausstellungsmacher wollen das Erzgebirge vorstellen, wie Karl May es erlebt hat. Erst in der Zusammenschau, durch Querbezüge und im Rückblick zeigen sich besondere Facetten des Lebens und Werks sowie der Wirkung Karl Mays. (Bild: Ausschnitt Ausstellungsplakat)
09.03.2026 | | Kultur Sonstiges

Bildquelle: Dirk Rückschloß/ETO GmbH

(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Am 15. März wird eine öffentliche Führung vor und hinter den Kulissen des Eduard-von-Winterstein-Theaters angeboten.... mehr lesen
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Am 15. März wird eine öffentliche Führung vor und hinter den Kulissen des Eduard-von-Winterstein-Theaters angeboten. Gezeigt werden die sonst verborgenen Winkel des Theaters. Dabei werden auch die Geheimnisse der Maskenbildnerei gelüftet. Um eine Voranmeldung im Servicebüro wird gebeten (Annaberg-Buchholz, Markt 9, Telefon 03733 1407-131 oder E-Mail service@erzgebirgische.theater). (Bildquelle: Dirk Rückschloß/ETO GmbH)
09.03.2026 | | Kultur Sonstiges Sport

Bildquelle: erzTV-Archiv

(MT) ERZGEBIRGE: Terminplaner Erzgebirge. Der Kunstverein "burk-art" lädt kommenden Freitag zu einer Vernissage in die Galerie im Pestalozzihaus Meinersdorf ein. 19:30 Uhr wird die Ausstellung "Noch einmal neue Bilder" eröffnet.... mehr lesen
(MT) ERZGEBIRGE: Terminplaner Erzgebirge. Der Kunstverein "burk-art" lädt kommenden Freitag zu einer Vernissage in die Galerie im Pestalozzihaus Meinersdorf ein. 19:30 Uhr wird die Ausstellung "Noch einmal neue Bilder" eröffnet. Gezeigt werden die letzten Arbeiten von Raimund Friedrich, dem an gleicher Stelle bereits 2024 eine Ausstellung (Bild) gewidmet war. Der Burkhardtsdorfer Künstler war im August 2025 verstorben. Die in der bevorstehenden Schau gezeigten Arbeiten sind von Juli bis September 2024 in Dänemark entstanden.
Die 61. ADAC Rallye Erzgebirge bildet in diesem Jahr erneut den Auftakt der Deutschen Rallye Meisterschaft und zählt damit zur höchsten Rallyeliga im Bundesgebiet. Wie in den Vorjahren ist die Stadt Stollberg Dreh- und Angelpunkt der liebevoll "Erze" genannten Motorsportveranstaltung. Der Termin zum Vormerken: 26. bis 28. März 2026. (Bildquelle: erzTV-Archiv)
06.03.2026 | | Kultur Sonstiges

Bildquelle: Tim Fischer/Welterbe Montanregion Erzgebirge

(MT) EHRENFRIEDERSDORF: Schüler aus Spanien und Deutschland waren gemeinsam auf der Zinngrube Ehrenfriedersdorf zu Gast. Der Besuch stand im Zeichen des verbindenden Charakters des Welterbes und der gemeinsamen Auseinandersetzung mit dem Thema "Wasser" – einem Element, das Regionen, Kulturen und Menschen über Ländergrenzen hinweg miteinander verbindet.... mehr lesen
(MT) EHRENFRIEDERSDORF: Schüler aus Spanien und Deutschland waren gemeinsam auf der Zinngrube Ehrenfriedersdorf zu Gast. Der Besuch stand im Zeichen des verbindenden Charakters des Welterbes und der gemeinsamen Auseinandersetzung mit dem Thema "Wasser" – einem Element, das Regionen, Kulturen und Menschen über Ländergrenzen hinweg miteinander verbindet.
Im Besucherbergwerk und auf den obertägigen Anlagen erlebten die Schüler das Welterbe unmittelbar vor Ort. Auf dem Programm standen eine Führung durch die historischen Anlagen, sowie ein Workshop mit speziell entwickelten Bildungsmaterialien zur Bildung für nachhaltige Entwicklung, die der Welterbeverein gemeinsam mit Partnern erarbeitet hat und vom Landesamt für Schule und Bildung empfohlen werden. (Bildquelle: Tim Fischer/Welterbe Montanregion Erzgebirge)