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15159 Nachrichten
27.07.2026 | | Kultur Sonstiges

Bildquelle: Dirk Rückschloß/ETO GmbH

(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Rolf-Jürgen Schubert, der Vorsitzende des Fördervereins des Eduard-von-Winterstein-Theaters, wurde zum Ehrenmitglied des Theaters ernannt.... mehr lesen
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Rolf-Jürgen Schubert, der Vorsitzende des Fördervereins des Eduard-von-Winterstein-Theaters, wurde zum Ehrenmitglied des Theaters ernannt. Dazu heißt es: Durch seinen langjährigen außerordentlichen persönlichen Einsatz für das Eduard-von-Winterstein-Theater konnte Herr Rolf-Jürgen Schubert maßgeblich dazu beitragen, diese unverzichtbare Kulturinstitution auch in schweren wirtschaftlichen Zeiten zu erhalten. Auf seine Initiative hin wurde im Jahr 1992 der Förderverein des Eduard-von-Winterstein-Theaters gegründet, in dem er von Anfang an als Vorsitzender fungierte. Stets hatte Herr Rolf-Jürgen Schubert ein offenes Ohr für die Notwendigkeiten des Theaterbetriebes und ermöglichte zahlreiche Anschaffungen für das Theater, die aus dem Theaterbudget nicht finanziert werden konnten. Trotz seines fortgeschrittenen Alters übt Herr Rolf-Jürgen Schubert sein Amt als Vorsitzender des Fördervereins mit unverminderter Leidenschaft aus und ist für die Geschäftsführende Intendanz ein wichtiger Partner. (Bildquelle: Dirk Rückschloß/ETO GmbH)
23.07.2026 | | Kultur Sonstiges

Bildquelle: Uwe Zenker

(MT) SCHNEEBERG: In Schneeberg feiert der Schnitzverein "Schlägel und Eisen" 2026 sein 100-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass ist im Schnitzerheim in der Oberen Zobelgasse noch bis zum 26. Juli eine große Jubiläumsausstellung zu sehen.... mehr lesen
(MT) SCHNEEBERG: In Schneeberg feiert der Schnitzverein "Schlägel und Eisen" 2026 sein 100-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass ist im Schnitzerheim in der Oberen Zobelgasse noch bis zum 26. Juli eine große Jubiläumsausstellung zu sehen. Mit der Schau versuchen die heutigen Vereinsmitglieder, auch mit Hilfe von Leihgaben, einen Querschnitt durch die 100 Jahre währende Vereinsgeschichte zu geben. Geöffnet ist am Wochenende ab 10 Uhr sowie am Donnerstag und Freitag ab 14 Uhr. (Bildquelle: Uwe Zenker)
23.07.2026 | | Kultur Sonstiges

Bildquelle: Dirk Rückschloß/ETO GmbH

(MT) EHRENFRIEDERSDORF: Am 26. Juli wird im Naturtheater Greifensteine kräftig gefeiert.... mehr lesen
(MT) EHRENFRIEDERSDORF: Am 26. Juli wird im Naturtheater Greifensteine kräftig gefeiert. Gespielt wird erst um 15 Uhr das Familienstück "Pippi Langstrumpf". Im Anschluss startet das große KNAX-Kinderfest der Erzgebirgssparkasse mit Spielen und Highlights, Begegnungen mit dem Ensemble und leckeren Snacks.
Zuvor feiert am Freitag das Musical "Das Buschgespenst" nach dem gleichnamigen Roman von Karl May seine Uraufführung bei den Greifenstein-Festspielen in Ehrenfriedersdorf. Das erzgebirgische Musical stammt aus der Feder von Ben Toth und Birgit Simmler. Beginn der ersten Aufführung ist 21 Uhr. Am Sonnabend, 21 Uhr steht das funkelnd-magische Nachtspektakel von Daphne Grindstoner "Elfenfeuer II" auf dem Spielplan. (Bildquelle: Dirk Rückschloß/ETO GmbH)
21.07.2026 | | Kultur Sonstiges

Bildquelle: Uwe Zenker

(MT) SCHNEEBERG: Der Schnitzverein "Schlägel und Eisen" feiert 2026 sein 100-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass ist im Schnitzerheim in der Oberen Zobelgasse eine große Jubiläumsausstellung zu sehen. Mit der Schau versuchen die heutigen Vereinsmitglieder, auch mit Hilfe von Leihgaben, einen Querschnitt durch die 100 Jahre währende Vereinsgeschichte zu geben.... mehr lesen
(MT) SCHNEEBERG: Der Schnitzverein "Schlägel und Eisen" feiert 2026 sein 100-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass ist im Schnitzerheim in der Oberen Zobelgasse eine große Jubiläumsausstellung zu sehen. Mit der Schau versuchen die heutigen Vereinsmitglieder, auch mit Hilfe von Leihgaben, einen Querschnitt durch die 100 Jahre währende Vereinsgeschichte zu geben.
Zur Ausstellungseröffnung am 18. Juli dankte Schneebergs Bürgermeister Ingo Seifert für das lange Wirken des Schnitzvereins "Schlägel und Eisen". Das Jubiläum passe gut in das Festjahr "555 Jahre Berggeschrey", da das Schnitzen und der Bergbau unmittelbar verbunden seien.
Ohne die Schnitzer, die in der Bergstadt nicht nur durch die Marktpyramide Spuren hinterlassen haben, wäre Schneeberg ärmer. Deswegen freue es Bürgermeister Seifert, dass sich der Verein der Nachwuchsarbeit verschrieben hat und gerade erfolgreich einen Generationenwechsel vollzieht.
Besucher können die Holzkunstwerke der verschiedenen Generationen bis zum 26. Juli bestaunen und Einblicke in die traditionsreiche Handwerkskunst erhalten. Geöffnet ist am Bergstreittag und am Wochenende ab 10 Uhr sowie Donnerstag und Freitag ab 14 Uhr. (Bildquelle: Uwe Zenker)
20.07.2026 | | Kultur Sonstiges

Bildquelle: erzTV/Oliver Taubmann

(MT) SCHWARZENBERG: Die Künstlergruppe "exponart" ist bekannt dafür, dass man sich jährlich über eine gemeinsame Ausstellung in einem Museum der Region freuen kann. In diesem Jahr ist die nunmehr 23. Jahresausstellung in Schwarzenberg im Perla Castrum – Ein Schloss voller Geschichte zu sehen.... mehr lesen
(MT) SCHWARZENBERG: Die Künstlergruppe "exponart" ist bekannt dafür, dass man sich jährlich über eine gemeinsame Ausstellung in einem Museum der Region freuen kann. In diesem Jahr ist die nunmehr 23. Jahresausstellung in Schwarzenberg im Perla Castrum – Ein Schloss voller Geschichte zu sehen.
Wieder beinhaltet die Schau interessante Skulpturen und Reliefs, die zum Staunen und zur Diskussion anregen. Unter dem Thema "Handschriften in Holz" ist von fast allen zehn Mitgliedern der Künstlergruppe die jeweils eigene Handschrift zu bewundern,
wobei man sehen kann, dass der eine oder andere Künstler mehrere verschiedene Handschriften beherrscht.
Die traditionelle Jahresausstellung der Künstlergruppe war 2016 schon einmal im Schwarzenberger Schloss zu Gast. Wie auch 2026 wurden auch vor zehn Jahren die aktuellsten Werke der Künstler gezeigt. Die Künstlergruppe besteht aus zehn Holzbildhauern und Holzgestaltern, die sich durch unterschiedliche Stile und Arbeitsweisen auszeichnen. Das Gründungsjahr war 2003.
Alle Künstler leben und arbeiten in Sachsen bzw. dem Erzgebirge, zwei davon in Schwarzenberg. Die Intension der Gruppe ist, sich durch die Zusammenarbeit gegenseitig zu unterstützen sowie das eigene künstlerische Schaffen qualitativ, inhaltlich und handwerklich durch die Einflüsse der anderen weiterzuentwickeln.
Seit der Gründung organisiert "exponart" zahlreiche Symposien, wie zum Beispiel in Zinnowitz, Aue und Südtirol, und lädt hierzu auch andere Künstler ein. Gemeinsam realisieren die Mitglieder Paul Brockhage, Peter Eberlein, Jesko Lange, Tilmann Röhner, Robby Schubert, Ronny Tschierske, Hartmut Rademann, Detlef Jehn, Tobias Michael und Friedhelm Schelter größere Ausstellungsprojekte auch außerhalb Deutschlands. Die aktuelle Sonderausstellung in Schwarzenberg ist bis zum 1. November 2026 immer dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr zu sehen. (Bildquelle: erzTV/Oliver Taubmann)
16.07.2026 | | Kultur Sonstiges

Bildquelle: erzTV/Oliver Taubmann

(MT) SCHNEEBERG: Eine neue Sonderausstellung wurde am Abend des 15. Juli in Schneeberg im Technischen Museum Siebenschlehener Pochwerk eröffnet. Im Festjahr "555 Jahre Berggeschrey" rückt die Schau Seidenstickereien der Schneebergerin Gisela Polster in den Fokus der Öffentlichkeit. Der Ausstellungstitel "Ewige Teufe – Herr, der du meine Pfade lenkst" ist dabei Programm.... mehr lesen
(MT) SCHNEEBERG: Eine neue Sonderausstellung wurde am Abend des 15. Juli in Schneeberg im Technischen Museum Siebenschlehener Pochwerk eröffnet. Im Festjahr "555 Jahre Berggeschrey" rückt die Schau Seidenstickereien der Schneebergerin Gisela Polster in den Fokus der Öffentlichkeit. Der Ausstellungstitel "Ewige Teufe – Herr, der du meine Pfade lenkst" ist dabei Programm.
Seidenstickerei und Bergbaus – passt das zusammen? Feine Stiche, zarte Linien und edler Glanz stehen im Kontrast zu dem rauen Felsenhang und der Tiefe, in der kein Licht mehr scheint. Die "Ewige Teufe" ist die nach unten unbegrenzte Tiefe. Die Ausstellung folgt dem bild- und trostreichen Text des alten Geistlichen Bergliedes von 1791: Herr, der du meine Pfade lenkst, mit mir zur Tiefe fährest…! Eine Reihe von Stickereien auf Seide nimmt die Bildsprache des Liedes, deren Geheimnis und Tiefgang auf.
Den Bildern gegenüber stehen Pulte mit darauf liegenden, gestickten Händen. Das Gebet unterbricht die Arbeit und fördert Vertrauen und Gewissheit:"Denn er ist Gott und dort und da mir gnädig. Seine Hilfe nah."
Die Welt der Kristalle zeigt Schönheit und Perfektion der Natur. In der Kunst von Gisela Polster wiederholen sich Stickstiche zigfach wie Striche und lagern sich in Schichten auf die Kristalle - eine Zuwendung besonderer Art.
Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 30. Oktober 2026. (Bildquelle: erzTV/Oliver Taubmann)
14.07.2026 | | Kultur Sonstiges

Bildquelle: Glück-Auf-TV

(MT) SEIFFEN: Das Reifendrehen gilt als das Wahrzeichen von Seiffen. Doch woher kam die geniale Idee, ganze Tierwelten aus einem Holzring zu "zaubern"? Eine neue Ausstellung lüftet im Freilichtmuseum Seiffen nun das Geheimnis: Die Wurzeln des weltberühmten Spielzeugs liegen in der Hitze der Glashütten.... mehr lesen
(MT) SEIFFEN: Das Reifendrehen gilt als das Wahrzeichen von Seiffen. Doch woher kam die geniale Idee, ganze Tierwelten aus einem Holzring zu "zaubern"? Eine neue Ausstellung lüftet im Freilichtmuseum Seiffen nun das Geheimnis: Die Wurzeln des weltberühmten Spielzeugs liegen in der Hitze der Glashütten. Bis etwa 1830 prägten Glashütten das Seiffener Tal. Was viele heute nicht mehr wissen: Ohne die hochspezialisierten Glasformdreher dieser Hütten gäbe es das Reifendrehen vermutlich gar nicht. Die Ausstellung "Die Wurzeln der Ringe – Vom Glasformenmacher zum Reifendrehen" stellt erstmals das Handwerk des Glasformenbaus direkt dem Reifendrehen gegenüber und macht den technologischen Evolutionssprung im Freilichtmuseum unter dem historischen Dachstuhl des 1870 erbauten Doppelwohnhauses greifbar. (Bildquelle: Glück-Auf-TV)
13.07.2026 | | Kultur Sonstiges

Bildquelle: Bernd Pudwil

(BP/MT) HARTENSTEIN: Die Schlossruine Hartenstein öffnet sich mehr und mehr für Veranstaltungen. Laiendarsteller aus Hartenstein und Umgebung sorgten hier erstmals 2025 mit der Aufführung des "Prinzenraubes" für ein begeistertes Publikum.... mehr lesen
(BP/MT) HARTENSTEIN: Die Schlossruine Hartenstein öffnet sich mehr und mehr für Veranstaltungen. Laiendarsteller aus Hartenstein und Umgebung sorgten hier erstmals 2025 mit der Aufführung des "Prinzenraubes" für ein begeistertes Publikum. Ins Rollen gebracht hat das Theaterprojekt eine Ausstellung in der Burg Stein zum historischen Thema. Mehrere Ausstellungsbesucher hatten darauf aufmerksam gemacht, dass der "Prinzenraub" bis 1975 immer wiedermal aufgeführt wurde und sich eine Neuauflage gewünscht. Eine Gruppe von willigen Leuten schritt daraufhin zur Tat. 2025 fiel der erste Vorhang für das neue Theaterstück.
Dazu Frank Steudte vom Schlossruine Hartenstein e.V.: "Wir hatten schon im vorigen Jahr eine sehr gelungene Premiere. Die Aufführung war auch damals schon ausverkauft und deshalb war es für uns klar, dass wir dieses Jahr wieder drei Vorstellungen vom Prinzenraub machen. Ramona Markstein aus Hartenstein hat dieses Theaterstück neu aufgelegt und neu inszeniert. Wir sind mittlerweile über 50 Schauspieler und sind sehr froh, dass wir das dieses Jahr wieder hier machen können. Wir möchten die Schlossruine in Hartenstein wieder beleben und für Freilichtaufführungen und andere Events nutzbar machen. Und deshalb sind wir immer sehr froh, wenn viele Leute zu uns kommen und die Kultur genießen."
Kultur heißt in diesem Fall auch Heimatgeschichte. Geschichtskenner wissen, im Westerzgebirge sind mit der Köhlerhütte bei Waschleithe sowie dem Schloss Hartenstein und der Prinzenhöhle ganz in der Nähe wichtige Schauplätze des sächsischen Prinzenraubes zu finden. Der ereignete sich in der Nacht vom 7. auf den 8. Juli 1455. Der Ritter Kunz von Kauffungen entführte die beiden Prinzen Ernst von Sachsen und Albrecht von Sachsen aus dem Schloss Altenburg. Kunz wollte damit seine Forderungen gegenüber Kurfürst Friedrich II. von Sachsen durchsetzen. Die Entführung sorgte im ganzen Kurfürstentum Sachsen für große Aufregung. Die beiden Jungen wurden nach der Entführung getrennt und in verschiedene Richtungen gebracht. Prinz Albrecht wurde bereits kurz darauf vom Köhler Georg Schmidt entdeckt und gerettet. Auch Prinz Ernst konnte wenig später befreit werden, sodass der Plan der Entführer scheiterte. Kunz von Kauffungen wurde gefasst und am 14. Juli 1455 in Freiberg hingerichtet. Der Prinzenraub blieb als berühmtes Ereignis der sächsischen Geschichte in Erinnerung.
Projekte wie die Theateraufführungen helfen dem Verein Schlossruine Hartenstein, wie Frank Steudte vom Vereinsvorstand bekräftigt: "Wir brauchen im Moment viel finanzielle Mittel, um das Torhaus wieder einen Schuss zu bringen. Das ist im Moment sehr baufällig und die Einsicht befahrbare Zuwegung zum Gelände. Und deshalb müssen wir immer wieder mal ein paar Veranstaltungen machen, um die nötigen das nötige Kapital zusammenzubekommen. Was daran sehr, sehr schön ist, ist, dass es angenommen wird. Die Leute kommen gern zu uns, sind gern unsere Gäste und auch die ansässigen Vereine helfen uns immer, unterstützen uns nach Kräften und sind einfach Teil der Veranstaltung. Und das ist immer für mich ein ganz besonders tolles Zeichen, dass es hier angenommen wird und dass viele Leute zusammenkommen, zusammenwirken, um so was auf die Beine zu stellen."
Fazit zur Theateraufführung: Ein historischer Stoff wird auf eine unterhaltsame Weise dem Publikum näher gebracht. In der Theatergruppe haben sich die richtigen Leute gefunden, sodass der Inhalt schön und authentisch rübergekommt. (Bildquelle: Bernd Pudwil)
07.07.2026 | | Kultur Sonstiges

Bildquelle: erzTV-Archiv

(MT) SCHNEEBERG: Pünktlich zum Start in die Ferien haben die Stadtwerke Schneeberg zum Sommerkino an den Filzteich eingeladen. Knapp 300 Besucher waren gekommen.... mehr lesen
(MT) SCHNEEBERG: Pünktlich zum Start in die Ferien haben die Stadtwerke Schneeberg zum Sommerkino an den Filzteich eingeladen. Knapp 300 Besucher waren gekommen. Zum Auftakt dieses besonderen Open-Air-Kinoevents flimmerte am Nachmittag der Kinderfilm Paddington in Peru über die große Leinwand. Um 18 Uhr folgte die Western-Komödie Das Kanu des Manitu. Mit schrägem Humor und großem Kultfaktor brachte der Film unter der Regie des deutschen Comedians Michael "Bully" Herbig das Publikum zum Mitfiebern und Schmunzeln.
Am 1. August lädt das Strandbad Filzteich zu Silberstrom Rock am Teich ein. In diesem Jahr dürfen sich die Gäste gleich auf zwei Hard Rock-Bands der Extraklasse freuen. (Bildquelle: erzTV-Archiv)
07.07.2026 | | Kultur Sonstiges

Bildquelle: 16zu9/Stadt Annaberg-Buchholz

(aka) ANNABERG-BUCHHOLZ: Funken, Feuer und echtes Handwerk in Annaberg-Buchholz erleben: Beim Schauschmieden im historischen Hammerwerk zeigt der Hammerbund unter vollem Einsatz die traditionelle Schmiedekunst. Besucherinnen und Besucher können dabei in die Welt des alten Handwerks eintauchen.... mehr lesen
(aka) ANNABERG-BUCHHOLZ: Funken, Feuer und echtes Handwerk in Annaberg-Buchholz erleben: Beim Schauschmieden im historischen Hammerwerk zeigt der Hammerbund unter vollem Einsatz die traditionelle Schmiedekunst. Besucherinnen und Besucher können dabei in die Welt des alten Handwerks eintauchen. Die Vorführung im Frohnauer Hammer findet am 11. Juli ab 17 statt. Eine vorherige Anmeldung wird dringend empfohlen. Ein weiteres historisches Schauschmieden ist für den 8. August geplant. (Bildquelle: 16zu9/Stadt Annaberg-Buchholz)