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25.04.2026 | | Kultur Sonstiges

Bildquelle: Vincent Stefan/ETO GmbH

(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Am kommenden Dienstag lädt die Erzgebirgische Theater- und Orchester GmbH zu einer Talkrunde in das Theatercafé des Eduard-von-Winterstein-Theaters in Annaberg-Buchholz ein.... mehr lesen
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Am kommenden Dienstag lädt die Erzgebirgische Theater- und Orchester GmbH zu einer Talkrunde in das Theatercafé des Eduard-von-Winterstein-Theaters in Annaberg-Buchholz ein. "Je enger der Horizont, desto mehr überzeugt ist man, dass es keine Welt außerhalb gibt.", meinte Alexander von Humboldt. "Werden wir also weltoffen gewesen sein?", fragt sich das Annaberger Theater in dieser Spielzeit. Dabei will man nicht nur darüber nachdenken, sondern gemeinsam mit Gästen und mit eingeladenen Experten die vielen Facetten von Weltoffenheit diskutieren. Die Veranstaltung am 28. April beginnt 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. (Bildquelle: Vincent Stefan/ETO GmbH)
22.04.2026 | | Kultur Sonstiges

Bildquelle: Christel Eberlein/BVC

(MTL) STOLLBERG: Zum wiederholten Male hat der Bandoneonverein Carlsfeld am 19. April für ein ausverkauftes Konzert in Stollberg gesorgt. Der Auftritt im Bürgergarten leitet immer das Musikjahr der Carlsfelder Bandonionspieler ein und wird mit voller Spannung erwartet.... mehr lesen
(MTL) STOLLBERG: Zum wiederholten Male hat der Bandoneonverein Carlsfeld am 19. April für ein ausverkauftes Konzert in Stollberg gesorgt. Der Auftritt im Bürgergarten leitet immer das Musikjahr der Carlsfelder Bandonionspieler ein und wird mit voller Spannung erwartet.
Der Einmarsch der Musikanten des Erwachsenenorchesters beim "Steigermarsch", von den Jugendlichen auf der Bühne mitgespielt, ist immer wieder emotional. Es folgte ein buntes Programm mit Anton-Günther- und Volkslied-Medleys, Tangos, James-Last-Stücken, Märschen, sowie dem "Trompetenecho", das zum "Bandoneonecho" wurde. Die jungen Spieler zeigten ihr Können in einem speziellen Block mit zum Beispiel "Gloryland" oder "Country Roads".
In diesem Jahr begeht der Bandonionverein Carlsfeld sein 25jähriges Bestehen. (Quelle: Christel Eberlein/BVC)
21.04.2026 | | Kultur Sonstiges

Bildquelle: erzTV/Lara Lässig

(LL) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Über Waschleithe zog am Sonntag wieder dieser ganz besondere Geruch von Holz, Rauch und frischem Köhlerbier. An der Köhlerhütte Fürstenbrunn wurde der 13. historische Meiler angezündet – und damit ein Handwerk sichtbar gemacht, das über Jahrhunderte zum Erzgebirge gehörte wie Wald, Bergbau und Hüttenwesen.... mehr lesen
(LL) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Über Waschleithe zog am Sonntag wieder dieser ganz besondere Geruch von Holz, Rauch und frischem Köhlerbier. An der Köhlerhütte Fürstenbrunn wurde der 13. historische Meiler angezündet – und damit ein Handwerk sichtbar gemacht, das über Jahrhunderte zum Erzgebirge gehörte wie Wald, Bergbau und Hüttenwesen.
Dass ausgerechnet Handballer des EHV Aue beim Anzünden mit anpackten, brachte sportliche Prominenz an einen Ort. Unterstützt wurden sie tatkräftig vom erzgebirgischen Köhlerliesel Amanda. Das Verfahren gehört zu den ältesten Handwerkstechniken der Menschheit. Technisch hatte sich über Jahrtausende zwar manches verändert – das Grundprinzip aber bleibt gleich. Für das Erzgebirge hatte diese Arbeit früher enorme Bedeutung. Wo Erz geschmolzen und Eisen verarbeitet wurde, brauchte man große Mengen Holzkohle. Nur mit ihr ließen sich die nötigen Temperaturen erreichen. Die Köhlerei war damit kein romantisches Randthema, sondern ein wichtiger Teil der Wirtschafts- und Montangeschichte. Dass dieses Wissen heute überhaupt noch praktisch gezeigt werden konnte, liegt vor allem an Vereinen, Ehrenamtlichen und Menschen, die das alte Können nicht nur bewahrten, sondern auch weitergeben. Seit 2014 zählte das Köhlerhandwerk deshalb in Deutschland zum Immateriellen Kulturerbe.
Mit dem gestrigen Anzünden war die eigentliche Arbeit ohnehin erst angelaufen. Die ganze Woche wird am schwelenden Meiler gearbeitet. Größter feind des meilers- nicht der regen- sondern Wind. Daher wird er auch die ganze Woche von Köhlern bewacht. Der besondere Reiz dabei: So ein Meiler veränderte täglich sein Aussehen. Ein Besuch lohnte sich also nicht nur zum Auftakt, sondern an jedem einzelnen Tag. Am kommenden Sonntag sollte der Meiler schließlich aufgebrochen werden. Dann würde die fertige Holzkohle geerntet, auf dem Parkplatz gekühlt und getrocknet. Ab dem Nachmittag war auch ihr Verkauf vorgesehen. (Bildquelle: erzTV/Lara Lässig)
17.04.2026 | | Kultur Sonstiges

Bildquelle: Galerie

(MT) OELSNITZ/ERZGEBIRGE: In der Galerie im Heinrich-Hartmann-Haus in Oelsnitz/Erzgebirge steht eine Vernissage bevor. Am Sonnabend (18.04.) wird 19 Uhr die Ausstellung "Von da gesehen" eröffnet.... mehr lesen
(MT) OELSNITZ/ERZGEBIRGE: In der Galerie im Heinrich-Hartmann-Haus in Oelsnitz/Erzgebirge steht eine Vernissage bevor. Am Sonnabend (18.04.) wird 19 Uhr die Ausstellung "Von da gesehen" eröffnet. Die besteht aus Werken der Bereiche Malerei, Grafik, Plastik, Fotografie, Design von Benjamin Badock, Andreas Geisler, Michelle Hanika, Daniel Hoost, Anja Krämer, Jürgen Pinkert und Ronny Szillo. (Bildquelle: Galerie)
17.04.2026 | | Kultur Sonstiges
(MT) DRESDEN: Der Sächsische Landesverband der Bergmanns-, Hütten- und Knappenvereine – kurz SLV - bekommt zwei neue Landesstandarten und 35 originalgetreue sächsische "Bergsäbel". Die Übergabe erfolgt am 18. April im Rahmen der Landesdelegiertenversammlung in Altenberg.... mehr lesen
(MT) DRESDEN: Der Sächsische Landesverband der Bergmanns-, Hütten- und Knappenvereine – kurz SLV - bekommt zwei neue Landesstandarten und 35 originalgetreue sächsische "Bergsäbel". Die Übergabe erfolgt am 18. April im Rahmen der Landesdelegiertenversammlung in Altenberg.
Das sächsische Kulturministerium stellt im Doppelhaushalt 2025/2026 jährlich 35.000 Euro für Projekte des SLV im Rahmen der Kulturpflege in der UNESCO-Welterbe-Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří zur Verfügung. Dabei stehen Traditionspflege, Nachwuchsgewinnung und kulturelle Arbeit im Vordergrund. Im Jahr 2025 wurde mit diesen Mitteln die Herstellung dieser neuen Landesstandarten und der sächsischen "Bergsäbeln" gefördert. Die neuen Landesstandarten ersetzen zwei stark beanspruchte Vorgängermodelle und wurden als detailgetreue Nachbildungen gefertigt. Die neuen Bergsäbel sind sogenannte Paradewaffen und wurden nach dem Vorbild von historischen Museumsstücken neu hergestellt.
Im Jahr 2026 fördert das Sächsische Kultur- und Tourismusministerium ein "Welterbekonzert" anlässlich des Welterbetags am 7. Juni in Schneeberg und einen Bergmeisterpokal mit Bergaufzug anlässlich des 625-jährigen Jubiläums von Oberscheibe im August.
15.04.2026 | | Kultur Sonstiges

Bildquelle: erzTV/Oliver Taubmann

(MT) SCHWARZENBERG: Zu einem Pressegespräch hatte die Stadt Schwarzenberg am Dienstag auf die Waldbühne Schwarzenberg eingeladen. Hier laufen Bauarbeiten zur Wiederherstellung der im Februar 2026 eingestürzten Natursteinwand am Bühnengebäude der Waldbühne.... mehr lesen
(MT) SCHWARZENBERG: Zu einem Pressegespräch hatte die Stadt Schwarzenberg am Dienstag auf die Waldbühne Schwarzenberg eingeladen. Hier laufen Bauarbeiten zur Wiederherstellung der im Februar 2026 eingestürzten Natursteinwand am Bühnengebäude der Waldbühne. Grund war offensichtlich die Einwirkung von Nässe und Frost. Bestandteil der Baumaßnahme sind unter anderem die Sicherung und Sortierung des wiederzuverwendenden Steinmaterials an der Einsturzstelle, der Neuaufbau der Natursteinmauerschale sowie der Wiedereinbau der Mauerabdeckung und der Brüstungssteine.
Die Waldbühne Schwarzenberg war ab 1934 in einem Steinbruch errichtet worden. Heute steht das Bauwerk unter Denkmalschutz. Daher ist die Maßnahme mit dem Landesamt für Denkmalschutz abgestimmt. Die Kosten belaufen sich auf zirka 118.600 Euro.
Die Waldbühne bleibt für den Zeitraum der Bauarbeiten komplett geschlossen. Die diesjährigen Veranstaltungen auf der zweitgrößten Freilichtbühne Deutschlands sind nicht gefährdet und können wie geplant stattfinden. Geplant sind fünf Konzerte. Die Arbeiten werden bis dahin abgeschlossen sein. (Bildquelle: erzTV/Oliver Taubmann)
14.04.2026 | | Kultur Sonstiges

Bildquelle: Uwe Zenker

(MT) SCHNEEBERG: Eine "Ode an das Handwerk" ist jetzt am Schneeberger Markt zu sehen. In den Räumen von "Neuschnee" ist die filmische Ausstellung der Fotografin und Filmemacherin Donata Wenders eingezogen.... mehr lesen
(MT) SCHNEEBERG: Eine "Ode an das Handwerk" ist jetzt am Schneeberger Markt zu sehen. In den Räumen von "Neuschnee" ist die filmische Ausstellung der Fotografin und Filmemacherin Donata Wenders eingezogen. Diese versammelt filmische Porträts deutscher Handwerkerinnen und Handwerker und richtet den Blick auf das, was oft im Verborgenen bleibt: die Prozesse des Machens. Im Zentrum stehen das Arbeiten mit Material, die Wiederholung von Bewegungen sowie die über Jahre entwickelte Präzision handwerklicher Praxis.
Andreas Schädlich, sagte bei der Vernissage als Vertreter der Stadt Schneeberg, dass man die Präsentation toll findet, weil Schneeberg und das Erzgebirge ja vom Handwerk geprägt sind. Im Handwerk liegen die Wurzeln. Andreas Schädlich: "Die Wurzeln von Schneeberg, die Wurzeln vom Erzgebirge und dann das Handwerk zu sehen zu können, die Hintergründe sehen zu können, mit welchem Aufwand Werke entstehen das ist doch was Spannendes und so freuen wir uns, dass wir eine Ausstellung in Schneeberg haben, über Kurzfilme und ganz verschiedene Arten des Handwerks dort live erleben können, sehen können."
Die Kurzfilme führen durch unterschiedliche Gewerke wie Blaudruck, Töpferei, Schmiedekunst, Bandoneonbau, Drechseln oder Nähen. In einer ruhigen und konzentrierten Bildsprache eröffnen sie einen unmittelbaren, sinnlichen Zugang zum Handwerk und machen dessen besondere Qualität erfahrbar.
"Ode an das Handwerk" versteht sich dabei als fortlaufende Reihe audiovisueller Arbeiten – als ein filmisches Denkmal für gelebte Handwerkskunst. Gerade in Zeiten zunehmender Digitalisierung rücken die Werke die Schönheit, Sorgfalt und kulturelle Bedeutung manueller Arbeit in den Fokus.
Die Ausstellung, die bis zum 30. Mai besucht werden kann, ist eine Veranstaltung der Stadt Schneeberg in Kooperation mit der Wim Wenders Stiftung und den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Unterstützt wird das Projekt von Friends of the Purple Path, dem Regionalmanagement Europäische Kulturhauptstadtregion Chemnitz sowie dem Tourismusverband Erzgebirge. (Bildquelle: Uwe Zenker)
14.04.2026 | | Kultur Sonstiges

Bildquelle: erzTV/Theresa Göbner

(TG) BERMSGRÜN: Der Innenhof der Gemeindestraße 1 in Bermsgrün: Was einst das Zuhause des ortsbekannten Schnitzers Harry Schmidt war, ist nun ein einprägsamer Schauplatz des Dorflebens. Sein Sohn Andreas Schmidt führt das Gelände mit dem Ziel weiter, das kulturelle Leben zu erhalten und neu zu beleben. Federführend in dieser Strukturierung ist der Verein Landspuren e.V.... mehr lesen
(TG) BERMSGRÜN: Der Innenhof der Gemeindestraße 1 in Bermsgrün: Was einst das Zuhause des ortsbekannten Schnitzers Harry Schmidt war, ist nun ein einprägsamer Schauplatz des Dorflebens. Sein Sohn Andreas Schmidt führt das Gelände mit dem Ziel weiter, das kulturelle Leben zu erhalten und neu zu beleben. Federführend in dieser Strukturierung ist der Verein Landspuren e.V.
Ein Baustein dieses Engagements war das Familienfrühlingsfest von Samstag, dem 11. April 2026. Eine ähnliche Veranstaltung fand bereits vor zwei Jahren das erste Mal statt. Die damals positive Resonanz der Besucher war Anlass genug, das Fest nun erneut auf die Beine zu stellen. Und das mit weiterhin wachsenden Ideen für die Zukunft. Im Mittelpunkt standen dabei vor allem die Kinder. Die anwesenden Vereine stellten für die Kleinen und Großen Geschicklichkeitsspiele, Bastelangebote und Mitmachaktionen an. Ob das Süßigkeiten-Katapult der Landeskirchlichen Gemeinschaft oder das Stockbrot am Feuer der Pfadfinder, die Bermsgrüner Vereine gestalteten gemeinsam ein vielfältiges Programm. Auch die Jugendfeuerwehr war vertreten und sorgte mit spielerischen Aktionen, wie dem Zielspritzen und dem Schlauchkegeln, für Begeisterung. Der Verein Landspuren e.V. Diente hierbei als Brücke zwischen den Stationen, die für das leibliche Wohl aller Anwesenden sorgte.
Neben Spiel und Spaß stand für Andreas Schmidt vor allem eins im Vordergrund: die Pflege des Brauchtums und des Miteinanders im Ort. So meinte Schmidt: "Die Vereine verorten und verbinden auch die Menschen. Ob das Kinder sind, Erwachsene oder Ältere und das finde ich sehr gut, weil Vereine gibt es ja schon seit Jahrhunderten. Und es ist schön, wenn sich Kinder, Jugendliche wieder in Vereinen vielleicht zusammenfinden. Gerade die Jugendfeuerwehr oder auch die christlichen Pfadfinder, da sind viele Kinderund Jugendliche dabei, die viel Spaß haben, die viel an der frischen Luft sind, die sich ausprobieren, die üben, die machen, den Teamgeist entwickeln."
Auch die beteiligten Vereine selbst erlebten das Fest als verbindendes Element. So reflektierte Michael Preiß die Verbindung zwischen Menschen. Michael Preiß: "Für mich sind die Feste immer sehr konstruktiv, weil man auf Augenhöhe mit den Leuten unterwegs ist. Wir verstehen uns gut, haben auch gelernt, verschiedene Streitpunkte vielleicht auszublenden und freuen uns auf das, was gemeinsam möglich ist. Und deshalb machen wir es gerne mit und haben auch oft einen privaten Draht zueinander im Dorf. Es ist der dörfliche Charakter der uns sehr am Herzen liegt. Nicht, dass Feste immer irgendwo zentral sind, sondern dass sie auch dort stattfinden, wo das Dorfleben ist."
Gemeinschaft erleben und miteinander ins Gespräch kommen, genau das rückte beim Familien-Frühlingsfest in den Mittelpunkt. Auch Oberbürgermeister Ruben Gehart ließ es sich nicht nehmen, vorbeizuschauen. Mit familiären Wurzeln in Bermsgrün kennt er das Dorfleben aus eigener Erfahrung. "Es ist die DNA eines Dorfes, dass das Vereinsleben dazugehört. Dass man sich dort trifft und, wie man im Erzgebirge sagt, zusammen "hutzen ka". Das ist auch etwas Herrliches was hier angeboten wird.", so der Oberbürgermeister.
Ein kleines Fest mit großer Bedeutung für das Miteinander im Dorf. Genau hier zeigt sich, dass Menschen, die zusammenkommen, gemeinsam am meisten bewegen können.
13.04.2026 | | Kultur Sonstiges

Bildquelle: Uwe Zenker

(MT) ERZGEBIRGE: Terminplaner Erzgebirge.... mehr lesen
(MT) ERZGEBIRGE: Terminplaner Erzgebirge. Im Kulturhaus Aue wird am 18. April an den berühmten Erzgebirger Anton Günther erinnert. Der große Volksmusiknachmittag zum 150. Geburtstag des Heimatdichters beginnt um 14:30 Uhr.
Am Freitag, dem 24. April, gastiert die Kultband "Renft" auf der Bühne des Eduard-von-Winterstein-Theaters. Das Konzert beginnt um 19:30 Uhr und wird das letzte in Annaberg-Buchholz sein.
In der Galerie im Pestalozzihaus Meinersdorf ist bis Ende Juni jeweils sonntags von 15 bis 17 Uhr die Ausstellung "Noch einmal neue Bilder" (Bild) geöffnet. Gezeigt werden die letzten Arbeiten des 2025 verstorbenen Künstlers Raimund Friedrich.
Anfang April darf man schon an die neue Filzteich-Badesaison denken. Der Termin für das Anbaden vor den Toren Schneebergs steht längst fest. Der Startschuss für den gemeinsamen Sprung ins Wasser fällt am Nachmittag des 2. Mai. Ab 13 Uhr wartet ein abwechslungsreiches Showprogramm für die ganze Familie auf die Besucher. (Bildquelle: Uwe Zenker)
10.04.2026 | | Kultur Sonstiges

Bildquelle: Annett Flämig/Stadt Annaberg-Buchholz

(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: In Annaberg-Buchholz wurde von Vertretern des Kunst- und Kulturvereins Erzgebirge anlässlich des 150. Geburtstages von Anton Günther ein Roll-Up an Oberbürgermeister Rolf Schmidt sowie an Judy Seidel, Leiterin der Tourist-Information, übergeben.... mehr lesen
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: In Annaberg-Buchholz wurde von Vertretern des Kunst- und Kulturvereins Erzgebirge anlässlich des 150. Geburtstages von Anton Günther ein Roll-Up an Oberbürgermeister Rolf Schmidt sowie an Judy Seidel, Leiterin der Tourist-Information, übergeben.
Überreicht wurde das Roll-Up von den Vorstandsvertretern Sebastian Seidel und André Müller. Es steht sinnbildlich nicht nur für das bevorstehende Jubiläum von Anton Günther, sondern auch für das Engagement des Vereins, Kunst und Kultur im Erzgebirge zu bewahren und zugleich neue Impulse für die Zukunft zu setzen.
Die Tourist-Information Annaberg-Buchholz plant zum Jubiläumsjahr ein thematisch gestaltetes Schaufenster rund um Anton Günther. (Bildquelle: Annett Flämig/Stadt Annaberg-Buchholz)