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02.10.2026 | | Medien Sonstiges Wirtschaft

Bildquelle: erzTV/Oliver Taubmann

(aka) AUE: Ob Industrie, Handel, Handwerk, öffentlicher Dienst oder Haus- und Landwirtschaft: Laut dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) gibt es aktuell 324 offiziell anerkannte Ausbildungsberufe im dualen System.... mehr lesen
(aka) AUE: Ob Industrie, Handel, Handwerk, öffentlicher Dienst oder Haus- und Landwirtschaft: Laut dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) gibt es aktuell 324 offiziell anerkannte Ausbildungsberufe im dualen System. Die Auswahl ist so vielfältig wie die Interessen und Talente junger Menschen ??" und genau das macht die Entscheidung oft schwierig. Denn woher soll man wissen, welcher Beruf wirklich zu einem passt? Wer sich früh informiert, verschiedene Berufe kennenlernt und praktische Einblicke sammelt, findet leichter den Weg in eine Ausbildung, die zu den eigenen Stärken und Zukunftswünschen passt.

Eine Gelegenheit bietet sich dabei immer bei der Veranstaltungsreihe MAKERZ DAY. Im Rahmen der vier Ausbildungsmessen im Erzgebirge haben Schülerinnen und Schüler verschiedene Möglichkeiten sich auszuprobieren und verschiedene Berufe kennenzulernen. So auch zuletzt bei der Veranstaltung im Icehouse in Aue-Bad Schlema, wo am 26. September rund 100 Aussteller vier Stunden lang interessierte Mädchen und Jungen sowie ihre Eltern zu den breit gefächerten Themen Studium und Ausbildung informierten. Neben Institutionen und Bildungseinrichtungen stellten auch viele Unternehmen ihre Berufe vor und gaben den Jugendlichen wichtige Tipps mit auf den Weg.

Für erzTV war unsere Jugend-Reporterin Eva unterwegs, um sich selbst ein Bild von der Ausbildungsmesse zu machen. (Bildquelle: erzTV/Oliver Taubmann)
30.09.2026 | | Sonstiges Wirtschaft
(MT) AUE-BAD SCHLEMA: Noch bevor sich am vergangenen Sonnabend die Türen des Icehouses in Aue 10 Uhr öffnen sollten, war der Andrang enorm. Jugendliche wollten sich mit ihren Eltern bei einer der vier Makerz Day-Ausbildungsmessen Erzgebirge einen direkten Überblick darüber verschaffen, welche Möglichkeiten es für die Zeit nach der Schule gibt.... mehr lesen
(MT) AUE-BAD SCHLEMA: Noch bevor sich am vergangenen Sonnabend die Türen des Icehouses in Aue 10 Uhr öffnen sollten, war der Andrang enorm. Jugendliche wollten sich mit ihren Eltern bei einer der vier Makerz Day-Ausbildungsmessen Erzgebirge einen direkten Überblick darüber verschaffen, welche Möglichkeiten es für die Zeit nach der Schule gibt. Die Interessenten konnten Unternehmen und Hochschulen kennenlernen, sich über Ausbildungsberufe und Studienangebote informieren und direkt nach Praktika, Zugangsvoraussetzungen oder Bewerbungsabläufen fragen.
Wie zuvor schon von der Ausbildungsmesse in Annaberg-Buchholz wird in der nächsten Sendung "Guck ner! Unser Erzgebirge" ein Bericht von der Veranstaltung in Aue-Bad Schlema gezeigt. Im November finden weitere Ausbildungsmessen in Marienberg und Stollberg statt. (Bildquelle: erzTV/Oliver Taubmann)
25.09.2026 | | Sonstiges Wirtschaft

Bildquelle: Symbolbild: Pixabay

(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ/AUE-BAD SCHLEMA: Jahrhundertealte Weihnachtstraditionen gibt es viele im Erzgebirge. Seit einigen Jahren hat sich eine weitere etabliert: eine regionale Job- und Karrieremesse in den Zwischentagen.... mehr lesen
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ/AUE-BAD SCHLEMA: Jahrhundertealte Weihnachtstraditionen gibt es viele im Erzgebirge. Seit einigen Jahren hat sich eine weitere etabliert: eine regionale Job- und Karrieremesse in den Zwischentagen. Wie die Wirtschaftsförderung Erzgebirge mitteilt, wird die in diesem Jahr am 29. Dezember von 10 bis 14 Uhr im Auer Erzgebirgsstadion stattfinden. (Quelle Symbolbild: Pixabay)
22.09.2026 | | Sonstiges Wirtschaft

Bildquelle: Annett Flämig/Stadt Annaberg-Buchholz

(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Der Smart Rail Connectivity Campus hat einen neuen Geschäftsführer. Wie die Stadtverwaltung Annaberg-Buchholz jetzt mitteilte, steht seit Juli mit Dr. Rudolf Franz Heidu ein international erfahrener Bahnexperte an der Spitze des SRCC in Annaberg-Buchholz.... mehr lesen
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Der Smart Rail Connectivity Campus hat einen neuen Geschäftsführer. Wie die Stadtverwaltung Annaberg-Buchholz jetzt mitteilte, steht seit Juli mit Dr. Rudolf Franz Heidu ein international erfahrener Bahnexperte an der Spitze des SRCC in Annaberg-Buchholz. Der promovierte Wirtschaftsingenieur und Hochschullehrer übernimmt die Geschäftsführung des Forschungscampus und wird insbesondere dessen strategische Weiterentwicklung sowie die nationale und internationale Vernetzung vorantreiben.
Der Smart Rail Connectivity Campus hat sich in den vergangenen Jahren zu einem bedeutenden Innovationsstandort für die Mobilität der Zukunft entwickelt. Gemeinsam mit der Technischen Universität Chemnitz, der Stadt Annaberg-Buchholz sowie zahlreichen Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Industrie entsteht hier ein europaweit sichtbares Zentrum für die Forschung, Entwicklung, Erprobung und Zulassung intelligenter Schienenverkehrstechnologien. Im Fokus stehen unter anderem automatisiertes und digitalisiertes Bahnfahren, moderne Kommunikations- und Sicherungstechnik, Künstliche Intelligenz, nachhaltige Antriebssysteme sowie neue Lösungen für eine zukunftsfähige Mobilität. (Bildquelle: Annett Flämig/Stadt Annaberg-Buchholz)
19.09.2026 | | Sonstiges Wirtschaft

Bildquelle: Symbolbild: Pixabay

(MT) CHEMNITZ: Handwerk hat goldenen Boden. Diese Weisheit aus dem späten Mittelalter trifft in Sachsen ganz besonders zu. Jeder achte Beschäftigte im Freistaat arbeitet im Handwerk. Damit liegt Sachsen über dem bundesweiten Schnitt.... mehr lesen
(MT) CHEMNITZ: Handwerk hat goldenen Boden. Diese Weisheit aus dem späten Mittelalter trifft in Sachsen ganz besonders zu. Jeder achte Beschäftigte im Freistaat arbeitet im Handwerk. Damit liegt Sachsen über dem bundesweiten Schnitt.
Dazu Klaus-Peter Hansen, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit, anlässlich des bundesweiten Tag des Handwerks am 19. September: "Sachsen ist ein Handwerkerland mit langer Tradition. Darauf können wir alle stolz sein. Doch die wirtschaftlichen Unsicherheiten und der demografische Wandel hinterlassen auch beim Handwerk ihre Spuren. Gleichzeitig verändern Digitalisierung, neue Technologien und moderne Maschinen die Arbeitswelt im Handwerk und können körperliche Tätigkeiten erleichtern. Darum ist es umso wichtiger, das Handwerk zu stärken und die nachfolgenden Generationen für das Handwerk zu begeistern. Wer eine Ausbildung im Handwerk beginnt, erwirbt praktische und gefragte Kompetenzen und hat anschließend viele berufliche Möglichkeiten."
Von den insgesamt 1,63 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Sachsen arbeiten 191.663 Menschen in Handwerksberufen. Das ist ein Anteil von 11,8 Prozent. Dabei sind ländliche Regionen stärker von Handwerksberufen geprägt. Im Erzgebirgskreis liegt der Anteil bei 15,9 Prozent. (Quelle Symbolbild: Pixabay)
17.09.2026 | | Politik Sonstiges Wirtschaft

Bildquelle: erzTV-Archiv

(MT) DRESDEN/ERZGEBIRGE: Die Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus Barbara Klepsch hat Projektideen für die Zukunft des Tourismus in Südwestsachsen vorgestellt.... mehr lesen
(MT) DRESDEN/ERZGEBIRGE: Die Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus Barbara Klepsch hat Projektideen für die Zukunft des Tourismus in Südwestsachsen vorgestellt.
Tourismusministerin Barbara Klepsch sagt dazu: »Unsere Vision für Südwestsachsen ist es, das Erzgebirge, das Vogtland sowie die Region Chemnitz-Zwickau als eine enge, grenzüberschreitende Reise- und Erlebnisregion im Herzen Europas zu etablieren. Wir sind dabei schon auf einem sehr guten Weg, denn Südwestsachsen verfügt über zahlreiche touristische und kulturelle Projekte mit großer Strahlkraft – vom Sonnenlandpark, Aqua Marien und der Fichtelbergbahn bis hin zum Theater Plauen-Zwickau und zum August-Horch-Museum. Besonders wichtig ist die Wirkung in die Fläche, welche uns Orte wie Oberwiesenthal, Eibenstock und Marienberg zeigen. Mit dem Masterplan Südwestsachsen wollen wir gemeinsam die Region noch weiter voranbringen.«
Eine Projektidee ist ein Skisport- und Eventzentrum auf dem Fichtelberg. In enger Partnerschaft zwischen der Privatwirtschaft und dem Deutschen Skiverband soll ein hochmodernes Zentrum inklusive Museum entstehen. Dieses Projekt würde die große Chance in sich bergen, Oberwiesenthal, wo demnächst das europäische Wandertreffen Eurorando und der Deutsche Wandertag stattfinden, und die gesamte sächsische Mittelgebirgsregion überregional und weit über unsere Grenzen hinaus noch stärker als attraktive Ganzjahresdestination sichtbar zu machen. (Bildquelle: erzTV-Archiv)
16.09.2026 | | Sonstiges Wirtschaft

Bildquelle: Erzgebirgssparkasse/Jan Potscher

(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Generationswechsel bei der Erzgebirgssparkasse: Deren Verwaltungsrat hat in seiner Sitzung am 15. September wichtige Entscheidungen zur künftigen Besetzung des Vorstands getroffen. Anlass ist das Ausscheiden des langjährigen Vorstandsvorsitzenden Roland Manz.... mehr lesen
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Generationswechsel bei der Erzgebirgssparkasse: Deren Verwaltungsrat hat in seiner Sitzung am 15. September wichtige Entscheidungen zur künftigen Besetzung des Vorstands getroffen. Anlass ist das Ausscheiden des langjährigen Vorstandsvorsitzenden Roland Manz. Der 64-Jährige wird zum 1. Juli 2027 nach fast 50 Berufsjahren in den Ruhestand gehen.
Ab diesem Zeitpunkt wird der Vorstand der Erzgebirgssparkasse aus Franziska Herrmann und Manuela Willimowski bestehen. Beide Frauen sind Anfang 50 und stammen aus der Region. Dem Vorstand gehören sie bereits seit vielen Jahren an. Franziska Herrmann wird künftig den Vorstandsvorsitz übernehmen und damit in dieser Funktion die Nachfolge von Roland Manz antreten.
Ergänzt wird das Vorstandsgremium weiterhin durch André Leonhardt. Der 56-Jährige wurde in seiner Funktion als Verhinderungsvertreter wiederbestellt. (Bildquelle: Erzgebirgssparkasse/Jan Potscher)
16.09.2026 | | Sonstiges Wirtschaft

Bildquelle: Wismut GmbH

(MT) CHEMNITZ/BREITENBRUNN: Die Wismut GmbH und die Saxore Bergbau GmbH wollen künftig beim geplanten Rohstoffprojekt Tellerhäuser im Erzgebirge zusammenarbeiten. Dazu haben beide Unternehmen eine Absichtserklärung unterzeichnet.... mehr lesen
(MT) CHEMNITZ/BREITENBRUNN: Die Wismut GmbH und die Saxore Bergbau GmbH wollen künftig beim geplanten Rohstoffprojekt Tellerhäuser im Erzgebirge zusammenarbeiten. Dazu haben beide Unternehmen eine Absichtserklärung unterzeichnet. Ziel ist es, vorhandenes bergbauliches Wissen, Erfahrungen und Infrastrukturpotenziale zu prüfen und für die weitere Entwicklung des Projekts nutzbar zu machen.
Das geplante Bergwerk Tellerhäuser liegt im Bewilligungsfeld "Rittersgrün" der Saxore Bergbau GmbH. Dieses überlagert sich in Teilen mit dem Bergwerkseigentum der Wismut GmbH, zu dem das ehemalige Uranbergwerk Pöhla gehört. Die Wismut befindet sich dort seit rund 35 Jahren in der bergrechtlichen Nachsorge. Die übertägige Sanierung ist abgeschlossen, die Grubenwasserbehandlung erfolgt weiterhin in der Wasserbehandlungsanlage Pöhla.
Mit der Absichtserklärung vereinbaren die Unternehmen einen strukturierten Austausch und die Prüfung konkreter Kooperationsmöglichkeiten.

Bild: Matthias Faust, Geschäftsführer SAXORE Bergbau GmbH und Dr. Michael Paul, Geschäftsführer Technisches Ressort, Wismut GmbH (Quelle: Wismut GmbH)
15.09.2026 | | Sonstiges Wirtschaft
(MT) AUE-BAD SCHLEMA/OELSNITZ/ERZGEBIRGE: Wie können Unternehmen die Gesundheit ihrer Beschäftigten nicht nur mit einzelnen Maßnahmen fördern, sondern langfristig und systematisch gestalten? Dieser Frage widmet sich das Erz-gesund Gesundheitsforum am 24. September.... mehr lesen
(MT) AUE-BAD SCHLEMA/OELSNITZ/ERZGEBIRGE: Wie können Unternehmen die Gesundheit ihrer Beschäftigten nicht nur mit einzelnen Maßnahmen fördern, sondern langfristig und systematisch gestalten? Dieser Frage widmet sich das Erz-gesund Gesundheitsforum am 24. September. Es findet von 10 bis 14 Uhr in der Kohlewelt Oelsnitz/Erzgebirge statt.
Das kostenfreie regionale Forum der Beratungs- und Koordinierungsstelle Erz-gesund richtet sich insbesondere an Geschäftsführungen, Führungskräfte, Personalverantwortliche, Verantwortliche des betrieblichen Gesundheitsmanagements sowie Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Arbeitsschutz, Personal und Gesundheit. Angesprochen sind Unternehmen, die betriebliche Gesundheit bereits systematisch gestalten, ebenso wie Betriebe, die sich erstmals intensiver mit dem Thema auseinandersetzen möchten.
Anmeldung und weitere Informationen sind über über die Website www.erz-gesund.de/ möglich. Anmeldeschluss ist der 22. September. (Bildquelle: erzTV-Archiv)
11.09.2026 | | Sonstiges Wirtschaft

Bildquelle: Stadtwerke Schwarzenberg GmbH

(MT) SCHWARZENBERG: Der Stadtgutschein Schwarzenberg ist fest in der Region verwurzelt. Was vor drei Jahren als Initiative zur Stärkung der lokalen Gewerbetreibenden begann, hat sich zu einer echten Erfolgsgeschichte entwickelt. In den vergangenen 36 Monaten wurden insgesamt 2.364 Gutscheine mit einer Gesamtsumme von fast 69.000 Euro aufgeladen und weitergegeben.... mehr lesen
(MT) SCHWARZENBERG: Der Stadtgutschein Schwarzenberg ist fest in der Region verwurzelt. Was vor drei Jahren als Initiative zur Stärkung der lokalen Gewerbetreibenden begann, hat sich zu einer echten Erfolgsgeschichte entwickelt. In den vergangenen 36 Monaten wurden insgesamt 2.364 Gutscheine mit einer Gesamtsumme von fast 69.000 Euro aufgeladen und weitergegeben. Dadurch bleibt eine erhebliche Kaufkraft direkt vor Ort.
Das Prinzip überzeugt durch seine Flexibilität: Anstatt sich beim Kauf auf ein einzelnes Geschäft festzulegen, wählen die Beschenkten selbst aus dem vielfältigen Angebot aus – ob Einkaufsbummel, Restaurantbesuch, Auszeit oder Dienstleistung.
Sascha Wehrmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwarzenberg, zieht eine durchweg positive Bilanz: "Der Stadtgutschein zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Entscheidend ist für uns vor allem die Vielfalt. Mit den vielen Akzeptanzstellen aus unterschiedlichen Branchen ist für jedes Interessen und jeden Anlass etwas dabei. Der Gutschein ist das ideale Geschenk, ein aktiver Beitrag zum Erhalt einer lebendigen Innenstadt und sorgt dafür, dass das Geld hier in Schwarzenberg bleibt."
Der Stadtgutschein wird längst nicht mehr nur privat genutzt. Immer mehr Unternehmen setzen ihn laut Auskunft der Stadtwerke Schwarzenberg als Instrument der Mitarbeiter-Wertschätzung ein: Im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben könne der Gutschein als steuerfreier Sachbezug genutzt werden. So tun Arbeitgeber ihren Beschäftigten etwas Gutes und unterstützen gleichzeitig direkt das lokale Gewerbe.
Da Gutscheine gemäß der gesetzlichen Regelung nach drei Jahren verfallen, rufen die Stadtwerke dazu auf, in Schubladen, Geldbörsen und Geschenkboxen nachzusehen. Wer noch einen Gutschein aus der Startphase besitzt, sollte ihn in den kommenden Wochen einlösen. (Bildquelle: Stadtwerke Schwarzenberg)